Resident Evil 1 Directors Cut – Let’s Play

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■ Die Mutter aller Horror-Survival-Spiele! Begeben wir uns mit Jill Valentine auf die Suche nach ihrem verschollenem Teamkollegen Chris Redfield und lüften das Geheimnis rund um dieses scheinbar verlassene Herrenhause…

Resident Evil 1 Directors Cut

http://youtu.be/nBfc_pPaSrc Und hier geht’s zur Playlist!

■ Resident Evil 1 Directors Cut – Beschreibung

Resident Evil spielt in einem alten Herrenhaus, der Spencer-Villa, im fiktiven Raccoon Forest. Der Wald liegt in der Nähe der Kleinstadt Raccoon City, in der ein geheimnisumwobener Pharmakonzern namens Umbrella Corporation Hauptarbeitgeber ist. Neben legaler Forschung betreibt die Firma Biowaffenforschung sowie Genmanipulation unter dem Namen White Umbrella, mit dem Ziel, einen Superkrieger zu erschaffen. Dazu kreierten skrupellose Forscher das sogenannte Tyrant-Virus (T-Virus), einen aus dem Progenitor-Virus geschaffenen Erreger, durch den sein Wirt bereits nach kurzer Zeit mutiert und nur noch einem Urinstinkt folgt: Fressen. Durch eine beschleunigte Verwesung bewirkt das Virus eine Missgestaltung des Opfers, die den Erkrankten allerdings nicht am Weiterleben hindert. Er wird zu einem lebenden Toten. Als ultimativer Test wird die Belegschaft des Herrenhauses und des in ihm befindlichen Labors unwissentlich infiziert und durch Bestechung des Polizeipräsidenten das kampferprobte S.T.A.R.S.-Team (Special Tactics And Rescue Service) zur angeblichen Aufklärung seltsamer Mordfälle losgeschickt, um die wahre Stärke des T-Virus zu testen.

Auf ihrer Suche nach Nahrung brechen die Infizierten, zu denen auch Versuchstiere gehören, aus und machen Jagd auf ahnungslose Wanderer im umliegenden Raccoon Forest. Nachdem einige verstümmelte Leichen gefunden wurden, wird das Bravo-Team des Spezialkommandos S.T.A.R.S. entsandt, um für Aufklärung zu sorgen. Doch es kommt zu einem Unfall: Ihr Hubschrauber stürzt ab und das Alpha-Team muss zur Rettung ausrücken. Wahlweise schlüpft der Spieler in die Haut von Jill Valentine oder Chris Redfield, um das Verschwinden des Bravo-Teams und die mysteriösen Todesfälle im Raccoon Forest aufzuklären. Acht unterschiedliche Enden sind möglich, was zum wiederholten Durchspielen anregt.

1997 wurde ein Director’s Cut des Spiels veröffentlicht, der auf derselben CD drei unterschiedliche Versionen beinhaltet; die Originalversion von 1996, eine Version des Originals mit leichterem Schwierigkeitsgrad, sowie den eigentlichen Director’s Cut. Dieser unterscheidet sich von der normalen Version durch ein nahezu ungeschnittenes Intro in Farbe. Die Charaktere haben jeweils ein neues Bonuskostüm bekommen, das sie auch von Beginn des Spiels an tragen. Den Spezialschlüssel zum Aufsperren des Umkleideraums, den man sich in der Originalversion freispielen musste, gibt es im Director’s Cut nicht mehr, da man den Raum jetzt von Anfang an betreten und zwischen dem Originalkostüm, dem Bonuskostüm der Originalversion und dem Bonuskostüm der Director’s-Cut-Fassung wählen kann.

Die Gegner sind jetzt stärker, oftmals stehen sie auch an anderen Orten oder haben sich vermehrt. Noch dazu sind viele Gegenstände jetzt an anderen Orten zu finden und auch die Kameraeinstellungen haben sich an vielen Stellen geändert. An der Story selber hat sich nichts geändert, auch die Endsequenzen sind gleich geblieben, mit dem Unterschied, dass diese jetzt auch ungeschnitten sind.

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