macOS Sierra Update freigegeben. Doch ein wichtiges Detail fehlt

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Apple hat das erwartete Update für macOS Sierra heute freigegeben. Mit der neuen Version 10.12.2 soll neben den neuen Funktionen und Änderungen auch die Stabilität verbessert werden.

Das bekannte Problem des flimmernden Displays und der falschen Farbdarstellung auf dem MacBook Pro sollen behoben worden sein. Dies trat auch schon bei einfachen und wenig rechenintensiven Programmen und Anwendungen wie zum Beispiel der Photo-App auf. Des weiteren wurde die Liste mit verfügbaren Auflösungen nun auch auf Displays erweitert, welche nicht direkt von Apple stammen.

Quelle: Apple
Quelle: Apple | Das neue MacBook Pro bei Amazon

Keine Restlaufanzeige mehr

In vielen Foren war zu lesen, dass die Nutzer der neuen MacBooks äußerst unzufrieden mit der Akkulaufzeit der Geräte sind. Diese liegen teils weit unter dem, was Apple auf seinen Produktseiten angibt. Mit dem neuen Sierra-Update verschwindet nun diese Laufzeitanzeige aus der Menüleiste. Stattdessen wird nun nur noch die verbleibende Kapazität als prozentual angezeigt. Die gewohnte Anzeige lässt sich allerdings noch in der Energieübersicht einsehen.

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Weitere Verbesserungen

Für Nutzer, welche ihr MacBook mit der Apple Watch nutzen kommt eine erfreuliche Verbesserung der Performance und der Stabilität hinzu. Professionelle Anwender aus dem Medienbereich dürfte freuen, dass nun weitere RAW-Formate von DSLR unterstützt werden.

Quelle: Apple
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Weitere Funktionen in der Touchbar

Mit der Touchbar hat Apple auf der letzten Keynote ein neues Feature für seine MacBooks vorgestellt. Auch in diesem Bereich gab es mit dem macOS Sierra Update einige Neuerungen. So lassen sich zum Beispiel mit einer neuen Tastenkombination (Shift + CMD + 6) Screenshots der Touchbar selber erstellen.

Microsoft Exchange Fehler behoben

In den vorherigen Versionen kam es vor, dass synchronisierte Quellen wie zum Beispiel der Microsoft Exchange Dienst nicht als eingehende E-Mails erkannt und dementsprechend angezeigt wurden. Dieser Fehler wurde mit dem Update ebenfalls behoben und alle Mails sollten ordnungsgemäß erkannt werden.

Apple hat wie zu jedem größeren Update ein entsprechendes Changelog veröffentlich, welches auf der offiziellen Seite in Englisch einsehbar ist.

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