Note 7 wird für Nutzer automatisch fast unbrauchbar. Nutzer sollen keine Wahl mehr haben

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Die Geschichte des Samsung Galaxy Note 7 dürfte jeder mitbekommen haben. Unzählige Berichterstattungen, Tests, Videos und Memes haben im Netz die Runde gemacht. Fast ebenso lange werden die Besitzer aufgefordert, am Programm zum Austausch des Gerätes oder am Programm mit Vergünstigungen teilzunehmen. So wird zum Beispiel der Kaufpreis erstattet oder man hat die Wahl, ein Ersatzgerät -in diesem Fall ein Galaxy S7 oder ein S7 Edge- zu wählen.

Doch nur wenige scheinen das Problem und die angebotene Hilfestellung des Konzerns tatsächlich ernst zu nehmen. Aus diesem Grund fährt Samsung nun andere Geschütze auf. Somit sollen die Nutzer gar keine andere Wahl mehr haben ob oder wann sie das Gerät zurücksenden.

Akkureduzierung durch Update

Bereits vor einiger Zeit hatte Samsung ein erstes Update für das Galaxy Note 7 ausgerollt, welches die Kapazität des Akkus auf nur noch 60% beschränkt. Mit dem neuen Update sollen dann nur noch 30% der Akkukapazität verfügbar sein, was das Gerät praktisch Nutzlos macht. Selbst bei normaler Nutzung wäre es also so schon auf dem Weg zur Arbeit, Schule oder Uni fast leer. Das entsprechende Update soll in Deutschland am 15. Dezember ausgerollt werden.

Auf der Internetseite des Unternehmens finden Besitzer des Galaxy S7 weitere Informationen zum Rückruf, der Rücksende- und Umtauschmöglichkeiten sowie den Ersatzgeräten.

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